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Emesent Jahre später: Vom Start-up zum globalen Unternehmen

Emesent , das als CSIRO begann, Emesent mittlerweile zu einem vollwertigen kommerziellen Unternehmen entwickelt, das diese Woche seinen zweiten Geburtstag feierte!

Dr. Stefan Hrabar Dr. Farid Kendoul, ehemalige Forscher der Gruppe für Robotik und autonome Systeme bei CSIROData61, erkannten das praktische Potenzial ihrer Forschungsarbeit. Im Jahr 2016 beschlossen sie, diese Ideen in ein kommerzielles Unternehmen umzusetzen, und nachdem CSIRO das Projekt zwei Jahre lang innerhalb von CSIRO vorangetrieben hatten, schlossen CSIRO eine von Risikokapitalgebern unterstützte Finanzierungsrunde ab und gründeten Emesent 2018 Emesent .

Zwei Jahre später hat sich dies als richtige Entscheidung erwiesen, denn Emesent zu einem weltweit führenden Anbieter für den autonomen Drohnenflug ohne GPS-Signal und für LiDAR entwickelt. Hovermap, das Flaggschiffprodukt Emesent, ist als leistungsstarke Lösung für Autonomie und Kartierung bekannt und kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurückblicken. Seit seiner Markteinführung Hovermap mehr als 4.000 autonome Flüge durchgeführt und über 600 Abbaustrecken sowie mehr als 500 km Stollen in über 60 Bergwerken weltweit kartiert.

Bis heute Hovermap an Kunden in 25 Ländern ausgeliefert. Dies ist dem wachsenden Vertriebsnetz sowie dem Team von mehr als 40 Mitarbeitern zu verdanken, die unermüdlich daran arbeiten, mit Hovermap die Grenzen der Drohnenautonomie zu erweitern.

„Wenn man hereinkommt und all diese Menschen bei der Arbeit sieht, ist es erstaunlich, dass all das aus einer einzigen Idee entstanden ist – Hovermap“, sagt Dr. Hrabar.

„All diese Leute“ ist eine treffende Beschreibung für das Team, das sich von ursprünglich sieben CSIRO auf mittlerweile mehr als 40 bei Emesent vergrößert hat. Das Wachstum war so stark, dass das Team in ein neues Büro in Milton umgezogen ist, das auch Raum für künftige Erweiterungen bietet.

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„Es ist auch unglaublich, wie weit das Team die Software in den letzten 12 Monaten vorangebracht hat“, sagt Dr. Hrabar.

Diese softwaretechnischen Fortschritte, wie beispielsweise Autonomy Level 2 und die Kolorierung, haben die Leistungsfähigkeit Hovermapdeutlich verbessert und bieten den Kunden zusätzliche Vorteile.

Autonomy Level 2 (AL2) wurde im Juli nach mehr als einem Jahr intensiver Arbeit veröffentlicht. Damit kann die Drohne selbstständig navigieren und Hindernissen außerhalb der Sichtweite ausweichen, während sie von einem sicheren Standort aus gesteuert wird. Diese neue Funktion stellt einen entscheidenden Fortschritt für die Sicherheit im Bergbau und in anderen gefährlichen Umgebungen dar, in denen kein GPS-Empfang möglich ist.

Die im Juni eingeführte Kolorierung liefert beeindruckende Datensätze mit einer bisher unerreichten Realitätsnähe und bietet zusätzlichen Kontext für die Visualisierung und Analyse.

Zudem gab es Weiterentwicklungen bei „Autonomy Level 1“, der Benutzeroberfläche für die Autonomie, sowie die Einführung neuer Zubehörteile wie dem Rucksack, wodurch Hovermap und benutzerfreundlicher wird.

Wenn man bedenkt, was in nur zwei Jahren alles erreicht wurde, ist es erstaunlich, welche Probleme Emesent in zwei Jahren Emesent schon lösen wird. Schließlich Farid Kendoul Dr. Farid Kendoul :

„Der Autonomie sind keine Grenzen gesetzt. Wir wollen diese Grenzen immer weiter verschieben.“