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Kartierung von Abbaustätten mit Hovermap

Stollen in Minuten kartieren

Hovermap die Datenerfassung bei kritischen Untertagebauarbeiten und liefert neue Erkenntnisse für die Planung und den Betrieb von Bergwerken.

Mit Hovermap können Bergbau- und Geotechnikingenieure unterirdische Aushubarbeiten mühelos kartieren – schnell, sicher und mit minimalen Beeinträchtigungen für den Produktionsbetrieb.

TRADITIONELLE CMS-Zuordnung

Systeme zur Überwachung von Abbaukammern (CMS) sind zeitaufwendig und erfordern oft mehrere Scans, die Stunden dauern – was zu Produktionsunterbrechungen führt. Der an einem Ausleger montierte Scanner wird in den Abbauvortrieb ausgefahren, sodass die Vermessungstechniker in unmittelbarer Nähe von Abbaustellen oder hinter einer Abbauvortriebsbarriere arbeiten müssen.

An den Abbaustellen ist der Vermessungsingenieur der Gefahr plötzlicher Steinschläge und herabfallender Gesteinsbrocken ausgesetzt, während der Zugang zu den oberen Ebenen eines offenen Abbauraums ihn der Gefahr unbekannter Untergrabung aussetzen kann.

Die CMS-Bildgebung weist Schatten, verdeckte Bereiche eines Abbaukörpers und eine schwankende Punktdichte auf, was den Wert der Daten für geotechnische, volumetrische oder Abgleichanalysen mindert.

Durch den Einsatz eines an einer Drohne montierten LiDAR anstelle eines CMS müssen Vermessungsingenieure nicht mehr in der Nähe der Abbaukante arbeiten, was die Datenqualität und -abdeckung verbessert.

GEFÄHRLICHE BEREICHE SICHER UND SCHNELL KARTIEREN

Hovermap eine an einer Drohne montierte Kartierungslösung, die auch in Umgebungen ohne GPS-Empfang und in gefährlichen Umgebungen eingesetzt werden kann. Hovermap einen Einsatz fliegen und innerhalb weniger Minuten hochauflösende LiDAR und Bilddaten erfassen.

Diese Datensätze liefern Bergbau- und Geotechnikingenieuren Gesteins-, Struktur- und Volumendaten von beispielloser Qualität – was die Entscheidungsfindung in Bezug auf Sicherheit und Planung im Bergbau verbessert – und das bei minimalen Auswirkungen auf die Produktionspläne.

VERBESSERTE STOPE-ANALYTIK

Die Abgleichung und Analyse eines Abbaukörpers hängt von der Qualität der beim Abbaukörperscan gewonnenen Daten ab.

Bei der CMS-Methode wird die Qualität einer Aufnahme durch den Standort des stationären Scanners sowie durch die Größe und Form des Hohlraums eingeschränkt – was zu einer geringen Punktdichte und Schattenbildung führt, die einen Überbruch verdecken können.

Im Vergleich dazu Hovermap über den Stollenrand hinaus in den Abbauraum hinein, um dort durchgehend Daten im Bereich von zehn- bis zwanzigtausend Punkten pro Quadratmeter und ohne Schattenbildung zu erfassen.

Hochauflösende Punktwolken bieten zahlreiche Vorteile. Die Auswertung umfangreicher Punktwolkendaten gibt Ingenieuren mehr Sicherheit hinsichtlich des endgültigen Abbauvolumens, sei es für den Abgleich der Fördermengen oder für die Verfüllung.

Über- und Unterbruch lassen sich mit größerer Sicherheit berechnen, und zudem lässt sich der Mechanismus, durch den sie entstanden sind, besser nachvollziehen. Geotechniker können Diskontinuitätsverläufe und Strukturflächen innerhalb eines Abbaukörpers identifizieren, was zuvor aufgrund der begrenzten Abdeckung und Qualität des CMS nicht möglich war.

GENAUES ÜBERWACHEN DER VERFÜLLUNG

Bergbaubetriebe verfüllen Abbaukammern, um verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden, vor allem jedoch, um die Verdünnung und die Stabilität innerhalb eines Abbaugebiets zu kontrollieren.

Die Überwachung von Verfüllmaterial, das für bauliche Zwecke verwendet wird, erfordert ein hohes Maß an Detailgenauigkeit, um die korrekte Einbringung des Materials in den Abbauraum zu überprüfen, die Einhaltung der Planung sicherzustellen und das korrekte Chargenvolumen zu berechnen.

SICHERE ÜBERPRÜFUNGEN VON AUFHÄNGUNGEN

Störungen an den Abzugsstellen stellen sowohl in Streb- als auch in Stollenbergwerken ein ernstes Sicherheitsrisiko für das Personal dar, das versucht, diese zu beheben, und führen zu ungeplanten Produktionsverzögerungen.

Gängige Methoden zur Beseitigung von Verstopfungen sind das Sprengen und das Abspritzen mit Wasser, um das Material zu lösen, das die Entnahmestelle blockiert. Das Scannen der Entnahmestelle mit Hovermap den Bergleuten einen klaren Überblick über die Verstopfung und ermöglicht einen gezielten Umgang damit.

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