EmesentJahr voller Hightech-Erfolge geht weiter: Anfang dieses Monats wurde bekannt, dass sich das Team für die Endrunde der „Subterranean Challenge 2018–2021“ der Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) qualifiziert hat.
Der renommierte internationale Wettbewerb, dessen Hauptpreis mit 2 Millionen US-Dollar dotiert ist, präsentiert neue Ansätze für die Navigation, Suche und Kartierung in schwierigen unterirdischen Umgebungen.
Die Teilnehmer müssen zeitkritische Szenarien auf einer Reihe unbekannter Strecken unter unvorhersehbaren Bedingungen bewältigen, wobei sie eine Reihe von Robotern und Sensoren einsetzen, für die sie selbst Software und Algorithmen bereitstellen müssen.
Emesent eingeladen, sich der „Data 61 Robotics and Autonomous Systems Group“ CSIRO– einer Abteilung der australischen nationalen Forschungsbehörde – sowie dem Georgia Institute of Technology anzuschließen, um eines von nur sieben Teams zu bilden, deren Teilnahme an dem Wettbewerb von DARPA finanziert wurde.
Am 31. August gab die Agentur bekannt, dass das australische Team aufgrund seiner starken Leistungen in den Runden „Tunnel Circuit“ und „Urban Circuit“, die im August 2019 bzw. Februar 2020 stattfanden, weiterhin finanziell unterstützt wird, um an der dritten und letzten Phase des Wettbewerbs teilzunehmen. Das Team wird am 15. Oktober an einem virtuellen „Cave Circuit“-Wettbewerb und Ende 2021 an der Abschlussveranstaltung teilnehmen.
Dr. Farid Kendoul , Emesent Technology Officer Emesent , Farid Kendoul , Emesent eine Ehre Emesent , Teil des australischen Teams zu sein.
Wir haben uns unseren Platz im Team dank der Pionierarbeit unserer Entwickler verdient, die sich darauf konzentrieren, autonome Technologien zu kommerzialisieren, um Innovation und Sicherheit in einer Vielzahl von Umgebungen und Branchen voranzutreiben.
Er wies darauf hin, dass es im Verteidigungsbereich überzeugende Anwendungsfälle für dieLiDAR und Autonomie-Nutzlast Emesent gebe. In Verbindung mit einer Drohne könne sie – wie bereits im Bergbau – zu Aufklärungs- und Rettungszwecken an Orten eingesetzt werden, an denen kein GPS-Empfang möglich ist und die schwer zugänglich sind.
„Wir freuen uns sehr über diese Gelegenheit, die Grenzen weiter zu verschieben, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kollegen von CSIRO Georgia Tech in den kommenden Runden DARPA die Welt zu erobern“, sagte Dr. Kendoul.
Diese Forschungsarbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchgeführt. Die darin zum Ausdruck gebrachten Ansichten, Meinungen und/oder Erkenntnisse sind die des Autors und sollten nicht als offizielle Standpunkte oder Richtlinien des Verteidigungsministeriums oder der US-Regierung ausgelegt werden.